Family on Tour:



Family on Tour, der Name allein sagt ja im Prinzip schon alles und ist somit auch Programm.

Gedacht als eine begleitete Rundreise in Thailand, die sowohl auf die Erwartungen der Eltern, wie auf die Bedürfnisse von Kindern eingeht.

Die meisten für Thailand angebotenen Rundreisen, und da machen die Green-Mango Touren keine Ausnahme, sind für Kinder nur bedingt geeignet.

Oft sind die pro Tag zurückgelegten Fahrzeiten einfach viel zu lang, Tempel sind schön, aber nach dem zweiten oder dritten wird’s dann für Kids doch schnell langweilig. Und zwischendurch wären ein paar Stunden am Pool einfach das Größte.

Und wenn der Nachwuchs die Lust verliert, weil er schon wieder den halben Tag im Bus stillsitzen muss, dann ist spätestens auch die erhoffte Erholung der Eltern dahin, bevor der Urlaub eigentlich richtig losgegangen ist.

Green-Mango musste das auch erst lernen und unser ’Yanni’ war dafür der beste Lehrer. Somit ist diese Tour eigentlich ganz alleine ihm zu verdanken.

Unsere Family on Tour bietet für alle viel Abwechslung, ohne dabei gleich stressig zu wirken und hat entsprechend die nötigen Auszeiten eingeplant, um das Erlebte auch verarbeiten zu können.

Die Tour ist selbstverständlich nicht nur Familien mit Kindern vorbehalten, sondern steht jedem offen der daran Interesse hat, ganz egal wie alt oder jung er ist.

Aber als besonderes Angebot an Familien mit Kids, darf jeweils bei der Buchung von zwei Erwachsenen ein Kind gratis mit auf Tour.




Tag 1:

 

Bangkok – Amphawa (Tagesetappe ca. 80 KM)

 

Zwischen 08:00 und 8:30 Uhr werdet ihr von unserem Fahrer und natürlich eurem deutschsprachigen Reiseleiter in eurem Hotel abgeholt.

 

Euer klimatisierter Wagen bringt euch dann zur eigentlichen Ausgangsposition dieser Tour, dem Kopfbahnhof Wong Wien Yai, gut versteckt auf der Thonburiseite von Bangkok.

 

Mit Ausnahme von euch werdet ihr hier höchstwahrscheinlich keinem Touristen begegnen, selbst bei vielen Bangkokern ist dieser kleine Bahnhof in Vergessenheit geraten. Farangs, also westliche Ausländer, scheinen hier bisher noch so selten zu sein, dass sie entsprechend mit neugierigen Blicken betrachtet werden.

 

Ein Phänomen das man vielleicht aus dem Isaan oder anderen ’touristenfreien’ Regionen in Thailand kennt, aber nicht unbedingt aus der Weltstadt Bangkok. Wobei die Metropole hier hunderte von Kilometer entfernt scheint. Alles wirkt hier schon sehr ländlich und provinziell und aus diesem Grund eben auch sympathisch.

 

Hier gibt es keine für Touristen präparierte Verkaufstände, dafür alles was der gemeine Thai zum Überleben der 1-stündigen Fahrt nach Mahachai braucht, sprich Essen in allen Variationen.

 

Sobald der Zug einfährt kommt Leben ins ’Dorf’ und das Abenteuer beginnt, obwohl früh am Morgen und Wochenende, ist eigentlich immer was los. Wenn ihr den Zug besteigt, am besten schauen, dass ihr einen Platz in Fahrtrichtung links bekommt, da man von hier später einen guten Blick aufs Landleben hat.

 

Es handelt sich ausschließlich um 3. Klasse-Wagons, also bitte erwartet keinen Luxus! Gepolsterte Sitze und Klimaanlage sind Fehlanzeige, dafür Thailand live und in Farbe.

 

Etwas 15 Minuten nach Abfahrt erinnert eigentlich nichts mehr daran, dass sich ein paar Kilometer hintendran eine Millionenmetropole befindet. Vorbei an Lycheeplantagen, Mangrovenwäldern, künstlichen Seen die der Salzgewinnung dienen, geht’s zum Teil fast durch die Wohnzimmer der hier lebenden Landbevölkerung.

 

Die geöffneten Fenster lassen beim gemütlichen Dahintuckern des Bummelzuges den angenehmen Fahrtwind rein, der für etwas Abkühlung sorgt. Zum Teil sind Bäume, Sträucher und Hausdächer auf der Strecke so nah am Zug, dass beim Hinauslehnen Vorsicht geboten ist.

 

Und je näher ihr Mahachai kommt, desto ’fischlastiger’ wird die Luft.

 

Hier angekommen, fährt der Zug quasi direkt in den Markt rein. Hier ist Endstation und es heißt aussteigen. Zusammen mit eurem Guide geht’s jetzt durch den größten Fischmarkt Thailands. Von hieraus wird ganz Bangkok mit Frischfisch versorgt, egal ob kleiner Straßenstand oder die Edelrestaurants der Tophotels.

 

Wuseliges Treiben, Fisch in allen Variationen, Rikschas als offizielles Nahverkehrsmittel und eine ursprüngliche Atmosphäre sind charakteristisch für diese Kleinstadt am Klong Mahachai, der hier in den Menam Tha Chin mündet.




Ohne dass ihr es gemerkt habt, wurdet ihr die ganze Zeit von eurem Privatwagen verfolgt, der euch hier nach dem Marktbesuch wieder einsammelt und ab jetzt wieder euren Transport übernimmt.

 

Auf dem Weg nach Amphawa könnt ihr während eines kurzes Zwischenstopps beobachten, wie aus Meerwasser Salz gewonnen wird, bevor es zum nächsten Ziel dieser Rundreise geht, dem Rama II. Memorial Park.

 

Dieses sehr schöne, zu Ehren von Phra Phuttaloetla, dem als Dichter-König bezeichneten Rama II. angelegte Grundstück, befindet sich direkt am Mae Klong Fluss.

 

Hier soll der Geburtsort des von 1809 – 1824 regierenden Königs gewesen sein. 5 typische Teakholzhäuser, das königliche Boot und ein sehr gepflegter Garten bieten sich für eine Pause an.

 

Im Anschluss geht es dann direkt zum eigentlichen Markt, damit ihr beim Mittagessen die Spezialitäten der Region testen könnt.

 

Frisch gestärkt geht es danach auf Entdeckungstour.

 

Im Gegensatz zum Floating Market in Damnoen Saduak, verirrt sich bisher fast kein Ausländer hierher, dafür ist die Provinz Amphawa ein sehr beliebtes Ziel für Wochenend-Trips vieler Thais aus Bangkok.

 

Der Wassermarkt in Amphawa ist natürlich kleiner als der für Tourimassen gezüchtete ’große Bruder’, dafür authentischer und mit sehr viel angenehmerer Atmosphäre.

 

Zum Markt auf dem Wasser kommt ein ebenso sehenswerter an Land dazu.

 

Liebevoll eingerichtete kleine Geschäfte, die wie eine Mischung aus Flohmarkt und Designer-Store wirken und eine nicht endende Ansammlung an Essenständen bilden zusammen eine perfekte Gesamtkomposition.




Mittlerweile ist es auch schon später Nachmittag und es wird Zeit, einen ersten Blick in eure Unterkunft zu werfen.

 

Direkt am Mae Klong River werdet ihr ein Zimmer im Baan Amphawa Resort & Spa beziehen, einer gediegenen Anlage im traditionellen Thai-Stil.

 

Nach Einbruch der Dunkelheit, was in Thailand schon recht früh am Abend passiert, heisst es dann Aufbruch zu neuen Taten.

 

Mit dem Boot geht es auf den Mae Klong auf Entdeckungstour, vorbei an den traditionellen Holzhäusern der Einheimischen, an Mangroven, Kokospalmen und Wasserhyazinthen.

 

Wenn die Nacht kommt und die Hauptdarsteller dieser Inszenierung, tausende von Glühwürmchen, in richtiger Stimmung sind, fangen am Ufer plötzlich Büsche und Sträucher an stürmisch zu blinken.

 

Ein Spektakel das jedes Wochenende einheimische Touristen aus der nur eine Stunde entfernten Millionenmetropole Bangkok anlockt.

 

Damit geht der erste Tag eurer kleinen Rundreise stimmungsvoll zu Ende.




Tag 2:

 

Amphawa – Kanchanaburi ( Tagesetappe ca. 200 KM)

 

Nach dem Frühstück heißt es Goodbye Amphawa und herzlich Willkommen Kanchanaburi, euer heutiges Tagesziel.

 

Durch die für ihre Obstplantagen bekannte Provinz Ratchaburi geht es weiter in Richtung Nordwesten.

 

Entsprechend der Jahreszeit werden Zwischenstops eingelegt, damit ihr mal seht, wo zum Beispiel die Lychees, die man daheim nur aus dem Supermarkt oder der Konservendose kennt, denn eigentlich herkommen.

 

Kanchanaburi und die legendäre, aber nicht wirklich spektakuläre Brücke am Kwai erlangte durch Pierre Boulles Roman Weltberühmtheit.

 

Aber Kanchanaburi als Stadt und Provinz hat deutlich mehr zu bieten, als eine optisch wenig spektakuläre Brücke.

 

Eigentliches Highlight ist nämlich die Natur, eine faszinierende Mischung aus Flusslandschaft, Reisfeldern, Nationalparks und Wasserfällen.

 

Natürlich ist auf so einer kleinen Rundreise die Zeit viel zu kurz, um das alles richtig intensiv zu erleben, aber wir versuchen, wenigstens einen bleibenden Eindruck dieser Schönheit zu hinterlassen.

 

Auch wenn wir bei dieser Rundreise die Anzahl der Tempel stark reduziert haben, der auf einem Hügel thronende Wat Tham Sua muss heute einfach sein.

 

Über schweißtreibende Stufen oder eine sehr abenteuerliche kleine Seilbahn kommt man zum Gipfel, von wo aus sich ein fantastischer Ausblick auf die schon erwähnte Reisfelder und Flusslandschaft bietet.




Wieder im Tal angekommen und nach der Mittagspause mit Lunch geht es zum Kanchanaburi-Muss, der Fahrt mit der Todes-Eisenbahn über die Brücke am Kwai Richtung Nam Tok.

 

Höhepunkt der knapp 80 Kilometer langen Tour ist die Überquerung des Wang Po Viaduktes, eine von Kriegsgefangenen im II. Weltkrieg errichtete imposante Holzbrücken-Konstruktion.

 

Nach dieser spektakulären Bahnfahrt wird wieder in unseren eigenen Minivan gewechselt.

 

Am Sai Yok Noi Wasserfall, der vor allem in der Regenzeit lohnt, wird eine Pause angedacht, bevor ihr zur heutigen Unterkunft, dem Royal Riverkwai Resort, gebracht werdet.

 

Die Anlage liegt direkt am Kwai River Yai und wurde bewusst wegen seines Pools für die Tour gewählt, damit nicht nur den kleinen Gästen etwas Entspannung am Nachmittag geboten wird.

 

Schließlich soll diese Rundreise ja nicht in Stress ausarten.




Tag 3:

 

Kanchanaburi – Uthai Thani (Tagesetappe ca. 300 KM)

 

Aufbruch zum nächsten Abschnitt eurer Rundreise wie gehabt nach dem Frühstück.

 

Die erste Etappe bringt euch von Kanchanaburi nach Ayutthaya, der ehemaligen Hauptstadt des Königreichs Siam.

 

Während ihrer Hauptzeit im 17. Jahrhundert zählte die damalige Metropole 1 Million Einwohner, besaß 375 zum Teil sehr prunkvolle Tempel, 29 Festungsanlagen und 94 Stadttore.

 

Das alles verteilt auf einem riesigen Areal.

 

Um euch mal einen kleinen Überblick zu geben, was an diesem Tag alles zur Besichtigung ansteht, hier die wichtigsten Eckpunkte des Programms.

 

Wat Mahathat, weitläufige Tempelanlage im Khmer-Stil, die 1374 errichtet wurde. Hier findet sich das vielleicht bekannteste Fotomotiv Ayutthayas, ein zwischen Baumwurzeln eingewachsener Buddhakopf, der bei der Zerstörung durch die Burmesen abgeschlagen wurde.

 

Die gewaltige Anlage des Wat Phra Si Sanphet mit den im Zentrum befindlichen drei großen Chedis ist die wohl imposanteste Anlage in Ayutthaya, gehört also auf jeden Fall zu der Tour.

Si Sanphet liegt in unmittelbarer Nähe des heute fast gänzlich verfallenen Königspalastes.


Hier lässt sich am besten erahnen, in welchem Glanz die Stadt vor dem Überfall durch die Burmesen erblühte. Und anhand der Überreste wird die damalige Katastrophe hier sprichwörtlich sichtbar.

 
Gegenüber des Tempels befindet sich ein beeindruckender Buddha mit gewaltigen Ausmaßen. Wer das Glück hat, zum richtigen Zeitpunkt hier zu sein, der kann der vierteljährlich stattfindenden Einkleidungszeremonie beiwohnen, bei der die Statue durch endlose Stoffbahnen eingehüllt wird.

 

Weitere mögliche Ziele, je nach Zeitmanagement, sind Wat Phra Mongkol Bophit, mit einem der größten Bronzebuddhas Thailands oder Wat Chai Wattanaram, der zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört.

 

Aus dem historischen Siam wieder in der Gegenwart angekommen, heißt es Aufbruch nach Uthai Thani und Umsteigen in eine Reisebarke.

 

Die beschauliche Fahrt auf dem Sakaekrang River, mit Einblick in das Leben der Thais am und auf dem Wasser und der anschließende Bummel über den lokalen Bauernmarkt bildet den Abschluss dieser heutigen Etappe.

 

Wie schon die letzten Tage liegt auch eure heutige Unterkunft, das Uthai Thani Lake View, wieder direkt am Fluss.




Tag 4:

 

Uthai Thani – Khao Yai Nationalpark (Tagesetappe ca. 250 KM)

 

Das Frühstück wird noch im Uthai Thani Lake View eingenommen, bevor es dann recht zeitig heute los geht, mit ersten Etappenziel Lopburi.

 

Die Stadt ist in der Hand von Affen, was Sie spätestens beim Besuch der Khmer-Anlage Prang Sam Yod oder dem Sarn Phra Karn Schrein merken werden.

 

Die Affenhorden leben schon seit Jahrhunderten in den heiligen Banyan-Bäumen und sind die eigentliche Attraktion dieser alten Stadt.

 

In sicherer Entfernung gibt’s es dann auch das Mittagessen.

 

Auf dem Friendship Highway geht’s auf Richtung Khao Yai mit Ziel Phuwanalee Resort.

 

Den Nachmittag habt ihr dann frei, damit ihr euch für die Tour durch den Nationalpark am nächsten Tag schonen könnt.

 


Tag 5:

 

Seit 2005 steht der älteste Nationalpark Thailands als Weltkultur- und Naturerbe auf der Liste der UNESCO.

 

Der Khao Yai Nationalpark ist am Wochenende beliebtes Ausflugsziel der Bangkoker Mittel- und Oberschicht, die wenigstens für einen Tag mal dem Smog und den Abgasen der Millionen-Metropole entfliehen wollen und in den Bergen etwas Erholung suchen.

 

Khao Yai ist ein Eldorado für Naturliebhaber, schließlich findet sich hier die artenreichste Flora und Fauna von ganz Thailand. Etwas 250 wild lebende Elefanten gibt es derzeit noch in dem Naturreservat, daneben Affen, Wildschweine, Hirsche und einige wenige Tiger.

 

Wer jetzt darauf spekuliert diese Raubkatzen zu sehen und nur deswegen die Tour macht, wird definitiv enttäuscht werden. Bisher ist es wohl noch keinem Touristen gelungen, diese Großkatzen hier live zu sehen, was aber eventuell auch gewisse Vorteile hat.

 

Nach dem Frühstück steht der Tag voll und ganz unter dem Motto ’Natur pur’.

 

Während einer geführten Tagestour könnt ihr zusammen mit eurem Guide den Regenwald entdecken, um einen zwar kurzen, aber durchaus intensiven Einblick in diese grandiose Naturkulisse zu bekommen.

   

Mittagessen wird im Park eingenommen.

 

Am späten Nachmittag geht es dann wieder zurück ins Phuwanalee Resort und eure letzte Übernachtung steht an.




Tag 6:

 

Khao Yai Nationalpark – Bangkok (Tagesettape ca. 180 KM)

 

Noch ein gemeinsames Frühstück, dann heißt es zurück Richtung Bangkok. Ihr habt die Wahl, am Flughafen oder Hotel in Bangkok abgesetzt zu werden, je nach geplantem Reiseverlauf.

 

Und wer nicht weiß, was er danach machen soll, dem helfen wir natürlich gerne mit Tipps oder übernehmen auf Wunsch die Organisation.



 

Leistungen und Preise pro Person (bis 31.03.2011):

 

 

Buchungen unserer Thailand-Rundreisen sind bis maximal 4 Wochen vor Tourstart möglich. Da die Rundreisen zum Teil sehr individuelle Unterkünfte mit oftmals nur wenigen Zimmern haben, ist eine rechtzeitig Reservierung notwendig. Sind die angegebenen Unterkünfte frühzeitig ausgebucht, wird auf gleichwertige Alternativen ausgewichen.

 

 

Durchführung jeden Sonntag

 

 

Doppelzimmer:                       750,- Euro   

 

Einzelzimmer:                         auf Anfrage

 

 

1 Kind bis einschließlich 11 Jahre darf bei Unterbringung im Zimmer der Eltern (2 vollzahlende Erwachsene) diese Tour ohne Zusatzkosten mitmachen.

 

Dafür gibt es ein eigenes Bett und die  gleichen Leistungen wie bei Erwachsenen.

 

 

Teilnehmerzahl:  2 bis maximal 6  Personen

 

 

Eingeschlossene Leistungen:

 

- privates klimatisiertes Fahrzeug

 

- deutschsprachiger Reiseleiter

 

- 5 Nächte in den angegebenen oder gleichwertigen Unterkünften

 

- 5 x Frühstück

 

- 5 x Mittagessen (exkl. Getränke)

 

- alle Eintritte und Ausflüge wie im Programm beschrieben

 

- Unfallversicherung

 

 

Nicht eingeschlossene Leistungen:

 

- alle persönlichen Ausgaben (Getränke, Minibar, Telefonate,…)

 

- obligatorische Weihnachts- und Silvester-Dinner in den jeweiligen Hotels

 

- fakultative Ausflüge

 

- Trinkgelder (Reiseleiter, Fahrer,...)

 

- An- und Weiterreise

 

 

 

 

 

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